Das Stück

Inhalt

Das Munical

München 1984: Schickeria, Studenten, Schwule, Künstler, Punks, Party und natürlich Neue Deutsche Welle.

Wer was auf sich hält, der will abends in den angesagtesten Club der Stadt – ins „Bussi“!


Doch Türsteher Schorsch führt dort ein strenges Regiment. Trotzdem gelingt es dem Neumünchner Studenten Richie ins Innere des Clubs zu gelangen. Dort zieht er die Aufmerksamkeit der coolen Bardame Stella auf sich, die gemeinsam mit Kollegin Barbie und ihrem besten Freund, dem Stylisten Heli, zum Inventar des „Bussi“ gehört. Das Leben in der Nacht macht es den jungen Liebenden aber nicht leicht. Vor allem dem Szene-Reporter Wolf Wahn, Stellas Exfreund, will das junge Glück nicht gefallen.

Doch über allem thront Bavaria Toleranta, Göttin der bayerischen Toleranz, die Tag und Nacht, Freud und Leid, Feind und Freund, Alltag und Party weise zu vereinen weiß!

Das Munical

Die Idee

Thomas Hermanns:

„Die Idee zu „Bussi“ ist schon lange in meinem Kopf gewesen. Ich wollte schon immer etwas über jene Menschen machen, die in der Nacht arbeiten und mit dem Nachtleben verwurzelt sind. Ich kenne ja auch viele dieser Leute und weiß auch, was das für ihr Leben bedeutet: Wie kann man jede Nacht um 5 Uhr rauskommen und trotzdem ein geregeltes Leben führen? Wie kann man Liebe und Freundschaften finden? Ich bewundere diese Club-Leute, diese Nightlife-People, weil ich selber gern in diese Läden gehe, aber ich sehe da auch viele negative Seiten. Meine Faszination für diese Menschen war ein wichtiger Impuls für das Stück. Ein weitere Impuls war natürlich der Umstand, das ich den Münchner Underground, als ich Anfang der 1980er hier gewohnt habe, selber sehr intensiv erlebt habe. Das war eben zu dieser spezifischen Zeit, dieser „New-Wave-Zeit“, in der gerade diese Club-Community sehr stark und sehr wichtig war. Man hat sich eigentlich in der Nacht aufgehalten und miteinander eine Parallelleben zum Münchner Tagesleben geführt. Das Tagesleben zwischen Gauweiler und schwarzen Scheriffs war in der Nacht durch den Underground, also durch eine sehr bunte und polysexuelle Comunity kontrastiert. Diese zwei Welten haben sich eigentlich nur morgens auf dem Viktualienmarkt oder dem Stachus getroffen.“

Pressespiegel

Zur Erstaufführung im Sommer 2015 schrieb die Presse u.a.:

„In München steht ein Koksbräuhaus –Thomas Hermanns 80er Jahre Show Bussi . das Munical wird in der Reithalle frenetisch gefeiert“
Abendzeitung

„Riesenjubel für Thomas Hermanns Munical“
Focus

„„Mamma Mia!“ war gestern. Nun kommt das Juke-Box Musical für die Münchner: „Bussi –Das Munical“ von Thomas Hermanns reaktiviert das Nachtleben der 80er ... Überhaupt kann das Stück handwerklich mit den Produktionen am Broadway mithalten. Wobei es mit viel weniger Kalkül und sehr viel mehr Liebe gemacht ist."
Süddeutsche Zeitung

„Durchs Glockenbach für sein Musical – Mit Thomas Hermanns ins München der 80er Jahre“
TZ

Thomas Hermanns

Thomas Hermanns

Buch und Regie

Thomas Hermanns ist als Moderator, Regisseur und Autor für Film, Fernsehen und Theater tätig. 1992 gründete er in Hamburg den „Quatsch Comedy Club“, der seit 1996 auch als TV-Sendung auf Pro7 lief. Als „Vater der deutschen Stand-Up-Comedy“ hat Thomas Hermanns vielen Größen des Genres den Karriereweg geebnet. Thomas Hermanns ist Preisträger zahlreicher Auszeichnungen wie der Goldenen Kamera und des deutschen Comedypreises.

Die Darsteller

Veronika von Quast

Veronika Quast

Special Guest

Veronika von Quast wurde 1983 vom Bayerischen Rundfunk fürs Fernsehen entdeckt. Seit 1986 moderierte Sie als „Fräulein Vroni“ ihre eigene Sketchsshow „Kanal Fatal“, bis diese nach 25 Jahren und 400 Folgen im Jahr 2011 eingestellt wurde. Bekannt wurde sie auch als Darstellerin der früheren Vorsitzendenden der bayerischen SPD Renate Schmidt beim Starkbieranstich am Münchner Nockherberg, dem "Derblecken“. Als Schauspielerin war sie unter anderem im Münchner Volkstheater oder der Komödie im Bayerischen Hof zu sehen und auch heute noch stellt sie ihre Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit in diversen Kabarett- und Kleinkunstprogrammen, Liederabenden und Lesungen unter Beweis.




Benjamin Sommerfeld

Der gebürtige Magdeburger Benjamin Sommerfeld schloss 2011 sein Studium im Fach Musical/Show an der Universität der Künste Berlin mit Auszeichnung ab. Schon vor Beginn des Studiums stand er in den Musicals „Honk!"

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(Theater der Altmark Stendal), „Fame" und „Hair" (Theater Magdeburg) auf der Bühne. Er war zudem an der Entwicklung des neuen Musicals „Hermann – Der Matrose" unter der Regie von Ulrich Wiggers beteiligt und übernahm darin die Rolle des Jean. Zu seinen Engagements zählen „One Touch Of Venus" (Anhaltisches Theater Dessau), „Ein Herz sucht einen Parkplatz" (Neuköllner Oper Berlin) Joschi in „Mein Avatar und ich" (Neuköllner Oper Berlin) und u.a. Peter Schlönzke in der Weltpremiere von Hape Kerkelings „Kein Pardon" (Capitol Theater Düsseldorf). In Wien war er bei „Natürlich Blond" als Lowell und Emmett Forrest im Ronacher sowie als Peter in „Jesus Christ Superstar" im Raimund Theater zu sehen. Sowohl in Wien (Raimund Theater) als auch in Oberhausen (Stage Metronom Theater) war Benjamin in "Mamma Mia!" u.a. als Sky engagiert. Zuletzt spielte er in der Bar jeder Vernunft Berlin im neuen Musical „Sarg niemals nie" die Rolle des David.
Sabrina_eckerlin

Sabrina Weckerlin

Sabrina Weckerlin absolvierte ihre Ausbildung an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. Schon währenddessen gehörte sie als Constance zur Premierenbesetzung von „3 Musketiere" in Berlin.

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Zudem wirkte sie als Lead-Sängerin in der Europa-Premiere von „Dirty Dancing – Das Original Live on Stage" in Hamburg und als Solistin in der Tournee-Produktion „Best of Musical" mit und kreierte die Titelrolle in der Uraufführung des Musicals „Elisabeth – Legende einer Heiligen" in Eisenach. Darüber hinaus spielte sie u. a. Elphaba in „Wicked – Die Hexen von Oz" in Stuttgart, Magrid Arnaud in der deutschen Erstaufführung von „Marie Antoinette" in Bremen, Lucy in einer Tournee-Produktion von „Jekyll & Hyde", die Titelpartie in der Uraufführung von „Die Päpstin" sowie Susanne Beck in der Uraufführung von „Kolpings Traum" in Fulda, Natalie in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Next to Normal" in Fürth und Morgana in der Uraufführung von Frank Wildhorns „Artus – Excalibur" in St. Gallen. Für das Projekt „The World of Levay and Kunze" sang sie in Tokio in dreizehn ausverkauften Konzerten. Derzeit arbeitet Sabrina Weckerlin in New York an ihrem ersten Pop/Soul-Album. Vom Musical-Publikum erhielt sie drei Mal in Folge die Auszeichnung „Schönste Musicalstimme".
Leon Leeuwenberg

Leon Von Leeuwenberg

In über 30 Muscialproduktionen war Leon van Leeuwenberg im Laufe seiner Karriere zu sehen, darunter „Elisabeth“ in Wien, „Les Miserables“ in Bochum, „Chicago“ in Berlin, Basel, Düsseldorf und Wien,

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„Titanic“ in Hamburg, sowie „What a feeling“, „Fred vom Jupiter“ und Wochenend und Sonnenschein“ in Bonn. Zuletzt übernahm er Rollen beim Musicalsommer in Fulda in „Die Päpstin“ und „Kolpings Traum“ und verkörperte den Frank’n’Furter in der „Rocky Horror Picture Show“ am Theater Hof.
Thomas Klotz

Thomas Klotz

Thomas Klotz konnte schon während seines Studiums an der Folkwang Hochschule Essen sein Können im Musical „Cabaret" in Düsseldorf unter Beweis stellen.

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Nach seinem Studium spielte er ab 2001 in Stuttgart bei „Tanz der Vampire" u. a. den Alfred. Danach zog es ihn nach Hamburg, wo er 2003 als Sky und Eddie in „Mamma Mia!" im Operettenhaus engagiert war. Ebenfalls in Hamburg war er Teil der Europa-Premierenbesetzung des Musicals „Dirty Dancing", wo er ab 2007 die Erstbesetzung des Neil Kellermanns übernahm. Im Sommer 2007 zog es ihn noch einmal zu „Tanz der Vampire", diesmal als Erstbesetzung des Alfred. Es folgte ein Engagement bei den Freilichtspielen in Tecklenburg, wo er 2008 als Ren McCormack in „Footloose" glänzte. Danach konnte man Thomas Klotz für die Weltpremiere des Musicals „Der Schuh des Manitu" im Berliner Theater des Westens gewinnen, wo er den Falschen Hasen, aber auch den Winnetouch spielte. 2010 ging er in der Rolle des Rodger mit GREASE auf Deutschlandtournee. 2011 wirkte er an der Produktion „Songs For A New World" im Loft des Theaters Bielefeld mit, um danach noch einmal auf Tournee zu gehen, diesmal als der Eisenbahnkater Skimbleshanks in dem Musical „Cats" . Nach der Tournee folgten Engagements am Nationaltheater Mannheim als Paul in „Company" und „City Of Angels" im Stadttheater Bielefeld (Jimmy Powers). Ebenfalls in Bielefeld konnte man Thomas in der Produktion „Die letzten 5 Jahre" als Jamie sehen, und er war Teil der Europapremierenbesetzung von „Bonnie & Clyde" wo er als Ted auf der Bühne stand. Im Sommer 2015 spielte er den Jonathan Harker in Wildhorns „Dracula" bei den Clingenburg Festspielen in Klingenberg am Main. Zuletzt übernahm er die Hauptrolle Ben in der Welturaufführung des Musicals „Burnout".
Sandra Steffl

Sandra Steffl

Sandra Steffl begann vor über 20 Jahren mit dem Musical „Grease“ unter der Regie von Thomas Herrmanns ihre Schauspiel- und Bühnenkarriere.

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Ebenfalls mit Thomas Herrmanns stand sie zwei Jahre danach im Trashical „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“ `auf der Bühne, daraufhin folgte die Sitcom „Die legendäre Conny Show“auf RTL2. Sie stand in zahlreichen Kinofilmen wie “Rossini“, „Die Musterknaben“ oder „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Grosstädter zur Paarungszeit“ vor der Kamera.
Im Theater war sie ein Jahr Walter Bockmayers „Geierwally“, und im Jahr 2000 veranstaltete sie deutschlandweit Comedy- und Burlesqueshows. 2004 gründete sie in Berlin Deutschlands erste Burlesque-Truppe „The Teaserettes“, mit denen sie noch heute um die Welt tourt.

Mathias Kostya

Matthias Kostya

Matthias Kostya absolvierte seine Schauspielausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule. Danach ging er an das Stadttheater Regensburg, dort spielte er u.a. den

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Ferdinand in „Kabale und Liebe“, Mackie Messer in der „Dreigroschenoper“, Judas in dem Musical „Jesus Christ Superstar“ und Danny in „Grease“. Kostya blieb dem Musical treu und ging für drei Jahre an das legendäre Theater an der Wien, wo er in der Kultproduktion „Elisabeth“ alternierend den Tod bzw. den Lucheni spielte. Von Wien ging er nach Hamburg ans Metropoltheater für die Titelrolle in „Buddy - Das Musical“. Gastspielverträge führten ihn z.B. an das Stadttheater Klagenfurt, ans Raimundtheater in Wien oder an die Komödie am Kurfürstendamm in Berlin. Seit 1999 wird er von der Agentur Mattes-Vogel vertreten und hatte zahlreiche Auftritte bei Fernsehen und Film. Zuletzt hat er für die Serie "Soko 5110" gedreht und war im Fernsehen in der Serie "München 7" zu sehen.
Veronika Enders

Veronika Enders

Veronika Enders schloss 2010 ihre dreijährige Ausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel an der Joop van den Ende Academy Hamburg ab. Bereits währenddessen stand sie u. a. in

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„La Cage auxFolles“ am Theater der Altmark Stendal sowie in der Tourneeproduktion „Das Apartment“, produziert vom Theater am Kurfürstendamm unter der Regie von Helmut Baumann, auf der Bühne. Nach Abschluss der Ausbildung führten sie Engagements als Patsy in „Crazy for You“ an das Theater Kiel und als Rumpleteazer, Sillabub, Elektra und Tantomile zur Europatournee von „Cats“. Zudem spielte sie im Ensemble von „Blues Brothers“ bei den Burgfestspielen Bad Vilbel, als Pensionatsschülerin und Ilka in der Abraham-Operette „Roxy und ihr Wunderteam“ an der Oper Dortmund sowie im Ensemble von „Singin' In The Rain“ und als Sekretärin in „Bussi- Das Munical“ am Gärtnerplatztheater München. Zuletzt war Veronika in „Jesus Christ Superstar“ am Theater Dortmund und als Velma in der „West Side Story“ am Theater Wuppertal zu erleben.
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Sabrina Reischel

Die Passauerin Sabrina Reischl wurde 2007 und 2009 deutsche Meisterin in der Tanzkategorie Soloperformance Hip Hop/ Jazz, sowie 2009 auch Europameisterin. 2011 bis 2015 studierte an der Berliner

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Universität der Künste im Studiengang Musical/Show. Ihre ersten Engagements führten sie zu den Freilichtspielen Schwäbisch Hall „Im weißen Rössl" und an die Neuköllner Oper Berlin „Schwestern im Geiste".
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Laura Birte

Laura Birte stammt aus dem Saarland und absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Hamburger Stage School. Bereits während ihrer Ausbildung spielte sie in Engagements wie „Die Hochzeitsreise" am Theater

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Lauenburg oder „Sister Hits Act" und „Magic Musical" bei Großstadt Entertainment. Nach dem Abschluss tourte sie mit dem Musical „Schneewitchen" durch ganz Deutschland, bevor sie dann in den Produktionen „Reiz ist Geil" und „Christmas Inc. 2" an der Showbühne Mainz zu sehen war. Ende 2012 bis Mitte 2013 war sie als Bibi mit dem Musical „Bibi Blocksberg" auf Tour und als Sängerin in dem Pink Floyd Musical „4 Ever And Ever – My Life And Pink Floyd" zu bewundern. Nach Beendigung der Tour war sie im Europapark Rust als Darstellerin zu sehen, bevor sie dann am Düsseldorfer Capitol Theater die Liz Pommeroy in „Vom Geist der Weihnacht" spielte. Zur Zeit ist sie mit den Formationen „Saxxess" und „Just Initation" im Südwestlichen Raum unterwegs, ist bei dem Label „Breaking Beats" als Solistin unter Vertrag und ist als Sprecherin und Sängerin in verschiedenen Studios tätig.
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Julia Waldmayer

Die Wienerin mit indonesischen Wurzeln absolvierte ihre künstlerische Ausbildung an den Performing Arts Studios Vienna. Direkt nach ihrer Diplomprüfung spielte sie die „Francisca" in der „West Side Story"

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bei den Ostseefestspielen. Es folgten Engagements in „We Will Rock You" im Kölner Musicaldom, am Apollotheater Stuttgart und am Theater des Westens in Berlin, u.a. in den Hauptrollen „Scaramouche" und „Ozzy", in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Hairspray" am Theater St.Gallen, als Kit-Kat Girl in „Cabaret" und in der Welturaufführung von Hape Kerkelings „Kein Pardon" im Capitoltheater Düsseldorf, wo sie auch in den Rollen der „Ulla" und der „Doris" zu sehen war. Julia wurde für das Musical „Die schwarzen Brüder" engagiert, in welchem sie die Rolle der "Katze" verkörperte und als Dancecaptain arbeitete. Auch ging sie mit dem Filmmusical „Dirty Dancing" auf Europa-Tournee, wo sie als Tänzerin und Leadsängerin zu sehen war. 2015 spielte sie die Rollen der „Dora Bailey" und der „Zelda" in „Singing In The Rain" und die „Alex Owens" in „Flashdance" bei den Bad Vilbler Burgfestspielen in Frankfurt. Zuletzt stand Julia in der „West Side Story" an der Oper Wuppertal auf der Bühne.
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Deniz Doru

Als Tänzer und Choreograph war Deniz schon auf etlichen Shows und Fernsehauftritten zu sehen, wie z.B. für Pro7, RTL, ARD, ORF 1, Eurosport, Bayerische Staatsoper in München, Coca Cola, Just In Fashion Show

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( Justin Timberlake Modekollektion), U-Style Fashion Show, Musical Rocks Tour, Tanzforum (SommerNachtsTraum, Don Quijote,…), uvm… Auf vielen Bühnen hat Deniz mit den verschiedensten Künstlern zusammen gearbeitet, wie z.B. mit Jonny Logan, Nadine Beiler, Loona, Andreas Gabalier, Helene Fischer und vielen andere.
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Dennis Hupka

Dennis Hupka, geboren in Erlangen, spielte bereits während seiner Schulzeit in diversen Theater- und Musicalproduktionen mit. 2012 zog es ihn nach Berlin, wo er sein Studium im Fach „Musical / Show“ an der Berliner Universität

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der Künste (UdK) begann, das er im Sommer 2016 abschließen wird. Im Rahmen des Studiums stand er für mehrere Projekte auf der Bühne wie etwa die Operette „Frau Luna" oder die „Collage 2014 im UniT". Seit März 2015 kann man ihn als „Schweinchen Didi“ in der Neuköllner Oper in der deutschen Erstaufführung von „Grimm - die wirklich wahre Geschichte von Rotkäpchen und ihrem Wolf", einem Musical von Thomas Zaufke und Peter Lund, sehen. Außerdem wirkt er als „Hanna“ in „La Cage Aux Folles" (Regie: Ulrich Wiggers) im Hans Otto Theater Potsdam mit. In dem amerikanischen Rockmusical „Fast normal" (Next to Normal) spielte er 2015 neben Katharine Mehrling und Felix Martin im Berliner Renaissance-Theater (Regie: Torsten Fischer) den Sohn „Gabe Goodman“. Außerdem sammelte er bereits Erfahrungen als Kleindarsteller bei Film-, Fernseh- und Werbeproduktionen.
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Jonas Sauer

Jonas Sauer gründete zusammen mit anderen Breakdancern die Crew „Breakaholix“, mit der er sich bei europaweiten Festivals wie dem „Battle oft he Year“, der „Freestyle Session“, „Evolution „ und dem „X-Mas Battle“ beweisen konnte.

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Zu seinen größten Erfolgen zählen u.a. die Teilnahme am „Battle of he Year _South Germany“, wo er den ersten Platz belegte, sowie die Teilnahme am „Battle of Honour“. Seit 2006 ist Jonas Sauer aktives Mitglied bei den Formationen „True-711Cru“ und „Step2Diz“.
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Thomas Zigon

Der junge Bayer machte seine Ausbildung an der Stage School Hamburg und startete danach direkt in „La Cage Aux Folles" am Bremer Musical Theater durch. 2008 war er als "Gad" in „Joseph And The Amazing

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Technicolor Dreamcoat" u.a. in Wien, Bremen und Basel zu sehen. Auch mit „Evita" war er in ganz Europa auf Tour und war bis 2011 am Nationaltheater Mannheim in „Hair" engagiert. Parallel spielte er in „Der Glöckner von Notre Dame" den "Clopin" sowie am Stadttheater Ingolstadt in „Rocky Horror Show" und „Love - Das Beatle Musical". 2012 folgten die Musicalklassiker „High Society" am Hans Otto Theater Potsdam und „Cabaret" am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, wo er u.a. als "Bobby" zu sehen war. 2014 spielte er in Bad Vilbel bei den Burgfestspielen in „Sugar" und „The Blues Brothers" und 2015 folgten die Festspiele in Luisenburg mit der Uraufführung des Kinderstückes „Der kleine Wikinger" und wiederum „Cabaret". Von 2013 – 2015 war Thomas in „Evita" am Theater Erfurt zu sehen und aktuell übernimmt er die Rolle des Cod im Erfolgsmusical „Catch Me If You Can" der Staatsoperette Dresden, welches im Herbst 2015 auch in München gastiert hat.

Location

Spiegelsalon

Spiegelsalon

Die Geschichte des Spiegelsalons geht in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Schon damals schätzte man das Beisammensein in einzigartiger Atmosphäre: Der Salon mit seinem eindrucksvollen Kuppelbau, den reich verzierten Streben und Trägern, schweren Samtstoffen und unzähligen Spiegeln an den umlaufenden Wänden entführte seine Gäste in eine fesselnde Welt, die romantische und phantastische Elemente auf einzigartige Weise miteinander verband - Eine ideale Bühne für Musik und Theater.

Im Jahr 2008 zog der Spiegelsalon auf das Zenith-Gelände in München-Freimann, wo er von Wolfgang Nöth und namhaften Designern neu aufgebaut und renoviert wurde. Heute erstrahlt der Salon in schwarz-weißem Design, das moderne und klassische Elemente zu einem harmonischen Ganzen vereint.

Anfahrt

Spiegelsalon

MIT DEM AUTO

Von der A9 aus Norden kommend fahren Sie Richtung München Innenstadt. Verlassen Sie die Autobahn an der AS München-Freimann und biegen rechts in die Heidemannstraße ein. Dann biegen Sie links in die Lilienthalallee ein.
Aus München Innenstadt kommend nehmen Sie die A9 stadtauswärts bis zur Anschlussstelle München- Freimann. Biegen Sie links in die Heidemannstraße ein. Dann biegen Sie links in die Lilienthalallee ein. Parken: Direkt am Spiegelsalon (Lilienthalallee 29, hinter der Zenithhalle) stehen ca. 800 Parkplätze zur Verfügung.
Die Parkgebühr beträgt 5 Euro.

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MIT DEM BUSS

Mit den Buslinien 50, 177 oder N40 bis Station Funkkaserne, dann ca. 500m die Lilienthalalle entlang bis zur Hausnummer 29.

MIT DER TRAM

Anfahrt mit der Tram: Linie 23 bis Schwabing Nord, dann weiter mit dem Bus.

MIT DER U-BAHN

Anfahrt mit der U-Bahn: Linie U6 Richtung Garching-Forschungszentrum. Vom U-Bahnhof Freimann (U6) laufen Sie ca 700m Richtung Westen über die Edmund-Rumpler-Str. zum Spiegelsalon (hinter der Zenithhalle, Lilienthalallee 29).


Sitzplan mit Preisen

Sitzplan mit Preisen

BUSSI Das Munical ist kein Stück wie jedes andere. Der gesamte Zuschauerraum des Spiegelsalons ist in die Handlung eingebunden. Genaue Informationen und den Sitzplan finden sie bei unserem exklusiven Vorverkaufspartner EVENTIM, klicken sie hier:

Kontakt

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